Museumskonzept

Die vielschichtige Vision der Stiftung Spiel für das Spielmuseum Soltau:

eine Spielzeugsammlung von international herausragender Qualität und Vielfalt, voller Geschichten und Spielideen;

  • ein Spielmuseum
    von vorbildlicher Offenheit für ganz verschiedene Zielgruppen;
  • ein Spielmuseum,
    das kreatives Denken und innovatives Handeln fördert;
  • Soltau als zukunftsweisender, urbaner Spielraum,
    der anlockt und bildend wirkt.

Dingley_Hall-Raum03Die Spielzeugsammlung der Stiftung steckt voller Geschichten und Botschaften.

Das Spielmuseum möchten wir in ein europäisches Geschichtenhaus verwandeln. Den Auftakt bildet „Dingley Hall“ – ein Puppenhaus, das von zwei Londoner Jungen eingerichtet wurde und über 1100 Einzelteile aus verschiedenen Ländern enthält.

Besucher-HoerstationDas Spielmuseum steckt voller Möglichkeiten zum Spielen und Erfinden.

Das Museum möchten wir in einen generationenübergreifenden Bildungsraum verwandeln. Mit Reproduktionen und Hörstationen versuchen wir, historische Objekte zu verlebendigen – eine Balance zwischen Präsentation, Information und Interaktion zu erreichen.

 

Besucher-MaskenDas Spielmuseum steckt voller Materialien und Ideen für den Spielraum Soltau.

Die Stiftung möchte dazu beitragen, die Innenstadt von Soltau in einen einzigartigen Spielraum zu verwandeln. Während sich die meisten Museen als abgeschlossene Orte verstehen, soll das Spielmuseum systematisch nach außen wirken – sich, seine Objekte und seine Ideen exponieren.

 

Museumskoffer-RomDas Spiel geht weiter.

Die Stiftung möchte die positiven, alle Menschen berührenden Seiten des Spiels vermitteln – unabhängig z.B. von kulturellen und politischen Grenzen. Zum Beispiel gingen 2005 im Rahmen eines EU-Projektes drei Koffer des Spielmuseums auf Reisen; in Rom und Leeds sorgte u.a. ein Maskenspiel für „Leben im Bilde“.